ja sie hat einen namen.. tomatenpfluecken..
auchg ein blindes huhn findet mal ein korn, so habe ich auch mal einen job gefunde. seit nun knapp einer woche arbeite ich als tomatenpicker und begonnen hat alles noch recht einfach. anfangs waren wir (philipp und ich) beim t4 eingeteilt und wurden nur nach eimern bezahlt wo man ja auch immerhin 1 euro fuer bekommt, da kann man sich dann nach 6 stunden und 30 weiteren eimern schonmal ansatzweise reich fuehlen.... kaum wieder im hostel(DAZU SPAETER) haben wir nach neuer arbeit gerufen und wirden 1,2,fix aufgestuft.die vorfreude war gross die trauer am tag danach um so groesser. mit knapp 18 dolla die stunde haben wir nun mehr als den doppelten verdienst aber auch mehr als 3mal so harte arbeit. am ersten arbeitstag der neuen ghruppe haben wir dann auch gleich 11 stunden gearbeitet am 2 dann 13 und am 3 dann mal nur 10. nach viel zu harter arbeit und viel zu wenig schlaf sahen wir dann auch dem entsprechend aus und waren helle auf als wir dann 2tage frei wegen schlechten wetters hatten. diese tage haben wir dann ausgiebig genutzt um uns zu erholen und um unser frisch verdientes geld in nahrung zu investieren.. ausserdem haben wir dann auch gleich wieder die gruppe gewechselt (zitronen) welche sich natuerlich wieder wegen dem wetter(nur 25 grad, wolken und ein bisschen regen)um eine woche verschoben wurde.. schlussendlich sind wir dann heute wiedereinmal bei den T4 buckets angekommen unbd fangen morgen wieder bei den max machines an und hoffen auf besseres zitronenwetter...
zum hsotel is nur weniges zu sagen. nich schoen. wir befinden uns in einer kleinstadt namens childers, in welcher vor ein poaar jahren ca 15 backpacker von einem verrueckten nieder gebrannt worden.. unser hostel ist mehr oder weniger ein caravan park. belagert von indern indonesian und chinesen welche hier bis zu 2 jahre sind um geld zu verdienen, was ja an sich nich schlimm ist. leider kann man diese sprachen nach nur einem tag nichytmehr hoeren, da komischer weise keiner von denen englisch kann, biss auf 2 inder die hier studieren und nur in den ferien arbeiten, was auch noch auszuhalten waere, wenn da nicht die sauberkeit waere welche die genannten eben nicht kennen. die kueche ( welche jeden morgen gereinigt wird ) ist binnen sekunden voller essensreste und ameisen, alle pfannen und toepfe (falls vorhanden) werden ungereinigt stehen gelassen und sind somit verkrustet. desweiteren hat man hier ein allgemeines ameisenproblem welches sich auf kueche, schlafraeume und altmodische baeder verteilt...
das war es erst einmal zu den oertlichen gegebenheiten. desweiteren kann ich sagen das die arbeit hier an sklaverei grenzt und man uns arbeiter auch als huren bezeichnen koennte da wir unsere koerper an die supervisor verkauft haben.
allerdings lernt man hier auch was --> don't complain, einfach mal durchhalten und das wenn man solche arbeit in deutschland einfuehren wuerde, wuerde es weder dicke noch dumme kinder geben --> man arbeitet hart, bewegt sich, hat wenig schlaf und wenig essen. noch dazu entspricht die bezahlung nicht der knochenarbeit --> diaet.... und man lernt auch das man diese arbeit niewieder machen will und gibt sich hoechste muehe in der schule um einen guten studienplatz zu bekommen und nicht solche jobs machen muss....
das leben ist hart aber ein kluger,alter mann meinte einmal die erste million ist am schwersten.....
dann hab ich auch noch gute nachrichten...
1. ich lebe
2. ihr koennt mich anrufen und zwar billig. fragt mich nach meiner handynummer. alles weitere geht so -->
"also wir gehen immer auf www. billigertelefonieren. de und dann auf festnetz, schnellrechner, australien mobilfunk, mit tarifansage und dann den günstigsten tarif (oder so ) aussuchen, weil das wechselt immer! mal ist die eine nummer günstig und mal sau teuer.."
bis die tage und einen frohen dezember
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

der alte Mann hat auch mal gesagt : Um Sonne zu lieben muss man Regen kennen !!!
AntwortenLöschen